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Freitag, 18. Dezember 2009

DRACHENAMULETT Silber-Optik


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Der Saga nach, erhielt der tapferste Dachenmeister/-töter das Amulett des Heldentums - das Drachenamulett, wobei die Form des Amuletts sich mehrfach unterscheidet. So mancher trug wohl einen kiloschweren Zahn des Drachen an seiner Kette, andere wiederum eine Schuppe. Die Zeit der Medallion bescherte den Helden dann ein Prunkstück aus Edelmetall in tragbarer Form.

DER PIRATENSCHILD Silber-Optik


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Im Altertum waren Piraten meist nicht von Kriegführenden unterschieden, ihre Beschäftigung galt häufig als ehrbar. Entsprechend erfolgte ihre Bekämpfung oder auch Insoldnahme nach Gesichtspunkten der Opportunität. Ab ca. 1400–1200 v. Chr. existierte im Mittelmeer ein Seevölkerrecht, aber erst um die Zeit des attisch-delischen Seebundes im 5. Jahrhundert änderte sich darin die Auffassung des Piraten vom Feind zum Verbrecher. Im ersten Jahrhundert v. Chr. bezeichnete Cicero die Piraten als Feinde der Menschheit, gegenüber denen kein Versprechen und kein Schwur zu halten sei. Nach einer Periode relativer Bedeutungslosigkeit des Seerechts verfestigte sich diese Ansicht im Hochmittelalter in der pauschalen Friedloserklärung des vermeintlich außerhalb der christlichen Gemeinschaft stehenden Piraten. Dies wirkte noch bis ins 19. Jahrhundert fort im Recht, Piraten auf See jederzeit ohne weiteres töten zu dürfen. Während das Jolly Roger Symbol (gekreuzte Knochen mit Totenschädel) eher für die ehrbaren Piraten stand, vereinte Der Pitenschild den niederen Abschaum der Freibeuter unter sich. Jene, welche nicht im Auftrag der Regierung plünderten, sondern für ihren "eigenen Hunger" plünderten.

DER KELTENSCHILD Silber-Optik


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Der Mythologie nach schufen die Kelten mannsgroße Schilde mit Helmen, um ihre Feinde zu verwirren. Man lockte den Angreifer so in einen Hinterhalt.

DAS NORDMANNENKREUZ Silber-Optik


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Steht für Einheit und Stärke der Berserker aus dem Nordland. Die wilden Horden wüteten auf ihren Eroberungszügen gen Süden mit unglaublicher Brutalität. Dabei entstanden grausige Mythen über das Nordland, welche sich wie ein Lauffeuer über die gesamte mittlere Welt verbreiteten. Man dichtete den skandinavischen Plünderern göttliche Stärke und Unbesiegbarkeit an. Auf Seiten der Berserker nahm man sich dieses Mythos an und schonte seine Kräfte für spätere Eroberungen. Als Zeichen der Zugehörigkeit entstand ein Berserker-Kreuz, das so genannte Nordmannenkreuz.

DAS HÖCHSTE KREUZ DER KELTEN Silber-Optik


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In der keltischen Geschichte unterscheidet man zwischen gleichschenkligen und traditionellen Kreuzen. Dieses gleichschenklige wurde als Ursymbol und höchstes Gut des keltischen Glaubens angesehen, wobei es nur den Edelleuten vorbehalten war, dieses Zeichen der Stärke von einem Kunstschmied herstellen zu lassen. Das niedere Volk gab sich mit Emitaten aus Holz oder Stein zufrieden.

DAS EISERNE KREUZ Silber-Optik


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Das Eiserne Kreuz (EK) war eine ursprünglich preußische, später deutsche Kriegsauszeichnung, die erstmals vom preußischen König Friedrich Wilhelm III. am 10. März 1813 gestiftet wurde. In Form und Aussehen des Ordens wurde bewusst die Anlehnung an das Balkenkreuz des Deutschen Ordens gesucht – ein schwarzes Tatzenkreuz mit den typischen, sich verbreiternden Balkenenden auf einem weißen Mantel, wie ihn die Deutschritter schon seit dem 14. Jahrhundert trugen. Die Urform dieses Kreuzes kommt aus dem Alten Ägypten und wurde von den Koptischen Christen übernommen. Man findet sie noch heute an den Koptischen Kreuzen in Äthiopien. Der Entwurf stammte von Friedrich Wilhelm III. selbst, die endgültige Ausführung nahm Karl Friedrich Schinkel vor. Der Berliner Stadtbezirk Kreuzberg von dem 1821 von Schinkel entworfenen und in dieser Form gehaltenen Denkmal hat seinen Namen. Hergestellt wurden die Orden von der Königlich Preußischen Eisengießerei. Obwohl die auf den Geburtstag Königin Luises (10. März) rückdatierte Stiftungsurkunde von 1813 ausdrücklich die einmalige und ausschließliche Verleihung für die Befreiungskriege vorsieht, wurde es in späteren Kriegen immer wieder neu gestiftet. Die „Schlesische privilegierte Zeitung" (Schlesische Zeitung) vom 20. März 1813 druckt die textlich umfangreiche "Urkunde über die Stiftung des eisernen Kreuzes" ab (datiert mit 10. März 1813, Unterzeichner ist Friedrich Wilhelm). Im Gegensatz zu vielen anderen üblichen Militärorden der Ära wurde beim Eisernen Kreuz bewusst auf wertvolle Materialien verzichtet.