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Freitag, 18. Dezember 2009

DER KELTENSCHILD Silber-Optik


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Der Mythologie nach schufen die Kelten mannsgroße Schilde mit Helmen, um ihre Feinde zu verwirren. Man lockte den Angreifer so in einen Hinterhalt.

DAS NORDMANNENKREUZ Silber-Optik


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Steht für Einheit und Stärke der Berserker aus dem Nordland. Die wilden Horden wüteten auf ihren Eroberungszügen gen Süden mit unglaublicher Brutalität. Dabei entstanden grausige Mythen über das Nordland, welche sich wie ein Lauffeuer über die gesamte mittlere Welt verbreiteten. Man dichtete den skandinavischen Plünderern göttliche Stärke und Unbesiegbarkeit an. Auf Seiten der Berserker nahm man sich dieses Mythos an und schonte seine Kräfte für spätere Eroberungen. Als Zeichen der Zugehörigkeit entstand ein Berserker-Kreuz, das so genannte Nordmannenkreuz.

DAS HÖCHSTE KREUZ DER KELTEN Silber-Optik


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In der keltischen Geschichte unterscheidet man zwischen gleichschenkligen und traditionellen Kreuzen. Dieses gleichschenklige wurde als Ursymbol und höchstes Gut des keltischen Glaubens angesehen, wobei es nur den Edelleuten vorbehalten war, dieses Zeichen der Stärke von einem Kunstschmied herstellen zu lassen. Das niedere Volk gab sich mit Emitaten aus Holz oder Stein zufrieden.

DAS EISERNE KREUZ Silber-Optik


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Das Eiserne Kreuz (EK) war eine ursprünglich preußische, später deutsche Kriegsauszeichnung, die erstmals vom preußischen König Friedrich Wilhelm III. am 10. März 1813 gestiftet wurde. In Form und Aussehen des Ordens wurde bewusst die Anlehnung an das Balkenkreuz des Deutschen Ordens gesucht – ein schwarzes Tatzenkreuz mit den typischen, sich verbreiternden Balkenenden auf einem weißen Mantel, wie ihn die Deutschritter schon seit dem 14. Jahrhundert trugen. Die Urform dieses Kreuzes kommt aus dem Alten Ägypten und wurde von den Koptischen Christen übernommen. Man findet sie noch heute an den Koptischen Kreuzen in Äthiopien. Der Entwurf stammte von Friedrich Wilhelm III. selbst, die endgültige Ausführung nahm Karl Friedrich Schinkel vor. Der Berliner Stadtbezirk Kreuzberg von dem 1821 von Schinkel entworfenen und in dieser Form gehaltenen Denkmal hat seinen Namen. Hergestellt wurden die Orden von der Königlich Preußischen Eisengießerei. Obwohl die auf den Geburtstag Königin Luises (10. März) rückdatierte Stiftungsurkunde von 1813 ausdrücklich die einmalige und ausschließliche Verleihung für die Befreiungskriege vorsieht, wurde es in späteren Kriegen immer wieder neu gestiftet. Die „Schlesische privilegierte Zeitung" (Schlesische Zeitung) vom 20. März 1813 druckt die textlich umfangreiche "Urkunde über die Stiftung des eisernen Kreuzes" ab (datiert mit 10. März 1813, Unterzeichner ist Friedrich Wilhelm). Im Gegensatz zu vielen anderen üblichen Militärorden der Ära wurde beim Eisernen Kreuz bewusst auf wertvolle Materialien verzichtet.

CELTIC HEART Silber


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Das Keltenherz steht einerseits als Zeichen der ewigen Liebe, unterstrichen durch den im Herz eingebundenen ewigen Knoten, andererseits zeigt es die Verbundenheit zur keltischen Saga und zum Nordland. Es gibt viele Mutmaßungen und Mythen rund um dieses Symbol.

CELTIC CROSS Silber-Optik


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Bei den ältesten irischen Kreuzen (Cross-slabs) in Carndonagh und Fahan, Co. Donegal fehlt der Ring, der erst im Kreuz von Ahenny (8. Jahrhundert) erscheint und im 12. Jahrhundert Dysert O’Dea) (County Clare) wieder verschwindet, aber bei Grabkreuzen bis heute üblich ist. Einen formalen Ansatz zum echten Keltenkreuz stellt das rohe Errigal Keerogue Cross auf einem Friedhof in County Tyrone dar. Eine Entwicklung in Richtung Keltenkreuz ist vielleicht auch das undatierbare Kreuz auf dem Friedhof von Noughaval (Co. Clare). Besonders die frühirischen Kreuze (Carndonagh und Fahan - 7. + 8. Jahrhundert) sind mit Knotenmustern in mannigfaltigen Variationen verziert.